Autor: admin

  • Dialogforum der SPD Friedrichsdorf

    Im Dialogforum äußern Sie Ihre Vorschläge, Ihre Meinung, Ihre Kritik zur kommunalen Politik in Friedrichsdorf
    – für eine lebenswerte & liebenswerte Stadt, jetzt und in Zukunft

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    Ihre Sicht auf Friedrichsdorf

     

    4 Antworten zu „Dialogforum der SPD Friedrichsdorf“

    1. Avatar von Anne Esser
      Anne Esser

      Dieses Dialogforum ist eine sehr gute Sache!
      Für Friedrichsdorf wünsche ich mir ganz dringend eine verlässlichere Betreuung in unseren Kitas, gerne auch eine bessere Busverbindung des 54er, gerade am Sonntag und abends.
      Was ganz wichtig ist, ist den Klimaschutz auch auf kommunaler Ebene nicht hinten anzustellen; unsere heutigen Versäumnisse spüren nicht nur wir, sondern ganz massiv werden unsere Kinder und Enkel darunter leiden und gewaltige Finanzen aufwenden müssen, um die Klimafolgen abzufedern

    2. Avatar von Roswitha Krissel
      Roswitha Krissel

      Betrifft geplantes Bauvorhaben „Backesgärten“ in Köppern

      Sehr geehrte Damen und Herren,
      als Anwohnerin der Straße Im Pfarrgarten in Köppern möchte ich meine Einwände zum geplanten Bauvorhaben „Backesgärten“ zum Ausdruck bringen. Ich spreche mich nicht grundsätzlich gegen eine bauliche Entwicklung der Stadt aus, sehe jedoch in der derzeit geplanten Ausführung erhebliche Risiken und negative Auswirkungen auf die bestehende Wohnumgebung. Insbesondere betreffen meine Einwände folgende drei Punkte:
      1. Gefährdung der Bausubstanz bestehender Gebäude
      Unser Einfamilienhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe des geplanten Baugebiets. Aufgrund der vorgesehenen umfangreichen Bautätigkeiten durch mehrere Bauträger befürchte ich erhebliche bauliche Erschütterungen und daraus resultierende Setzungsrisse an unserem Haus. Solche Schäden sind in vergleichbaren Bauprojekten nicht unüblich. Besonders kritisch sehe ich die Tatsache, dass bei mehreren unabhängigen Bauträgern die Verantwortlichkeiten im Schadensfall schwer nachzuvollziehen und durchzusetzen sein könnten. Die Gefahr besteht, dass geschädigte Anwohner am Ende auf den Sanierungskosten sitzen bleiben oder langwierige Rechtsstreitigkeiten führen müssen.

      2. Unzumutbare Lärmbelastung durch langwierige Bauphasen
      Die Aufteilung des Baugebiets auf mehrere Bauträger birgt das Risiko, dass die Bauphasen nicht aufeinander abgestimmt sind und sich dadurch über Jahre hinziehen. Dies würde eine erhebliche und langanhaltende Lärmbelastung für die Anwohner bedeuten – eine Belastung, die besonders für Familien, ältere Menschen und im Homeoffice Tätige (wie meinen Mann und mich) eine massive Einschränkung der Lebensqualität darstellt. Hier wäre aus meiner Sicht eine zeitlich gebündelte und koordinierte Bauausführung zwingend notwendig, um die Anwohner nicht über Gebühr zu belasten.

      3. Zweifel an der ausreichenden Leistungsfähigkeit der Kanalisation
      Ein weiterer zentraler Kritikpunkt betrifft die geplante Anbindung der neuen Bebauung an die Kanalisation der Straße Im Pfarrgarten. Bereits in der Vergangenheit kam es in der nahen Umgebung, konkret in der Straße Zum Köpperner Tal, bei Starkregen zu Überlastungen der Kanalisation. Dabei trat Abwasser sogar in Wohngebäude ein – ein unhaltbarer Zustand. Vor diesem Hintergrund ist es aus meiner Sicht zwingend erforderlich, vor jeder weiteren Erschließung eine objektive Prüfung der Kapazität des bestehenden Entwässerungssystems vorzunehmen. Die geplante zusätzliche Belastung durch das neue Baugebiet könnte die bestehenden Probleme verschärfen und stellt ein ernstzunehmendes Risiko für alle Anlieger dar.

      Ich fordere eine verbindliche Schadensregulierung für Bestandsgebäude inklusive einer Nachweismöglichkeit baubedingter Schäden,
      Außerdem eine Baukoordination mit klar eng definierten Zeitfenstern zur Minimierung der Lärmbelastung,
      sowie ein unabhängiges Gutachten zur Leistungsfähigkeit des Kanalsystems.

      Die Entwicklung neuer Wohnflächen darf nicht auf Kosten der bestehenden Wohnqualität und Sicherheit erfolgen. Ich bitte Sie daher, meine Einwände ernsthaft zu prüfen und in die weitere Planung einzubeziehen.

      Mit besten Grüßen und herzlichem Dank für Ihren Einsatz
      Roswitha Krissel

    3. Avatar von Stefanie Dittrich
      Stefanie Dittrich

      Liebe Friedrichsdorfer SPD,
      wir wohnen in Köppern und unsere Söhne gehen in Bad Homburg zur Schule.
      Wir wünschen uns dringend bessere Busverbindungen für Schüler.
      Insbesondere zwischen 7:00 und 7:45 Uhr sowie zwischen
      13:00 und 16:00 Uhr von/bis Friedrichsdorf/Bad Homburg werden dringend mehr
      Busverbindungen benötigt. (Dann würde ggfs.das Verkehrschaos an/vor der PRS und an/vor den Schulen in Bad Homburg abnehmen.)
      Unsere Söhne berichten außerdem von überfüllten Bussen.
      Der ein oder andere Erwerbstätige würde sich sicherlich auch über bessere Verbindungen freuen.

      1. Avatar von admin

        Liebe Frau Dittrich,
        besten Dank für Ihren wichtigen und völlig berechtigten Hinweis zum ÖPNV, gerade auf der 54er-Linie.
        Wir haben die Verlässlichkeit und auch die notwendig höhere Frequenz in unsrem Wahlprogramm berücksichtigt.
        Bei der anstehenden Neuausschreibung des ÖPNV in Friedrichsdorf wird die Anbindung von Köppern eine wichtige Rolle einzunehmen haben.
        Johannes Kirschenmann,
        Pressesprecher der SPD-Friedrichsdorf

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    4 Antworten zu „Dialogforum der SPD Friedrichsdorf“

    1. Avatar von Anne Esser
      Anne Esser

      Dieses Dialogforum ist eine sehr gute Sache!
      Für Friedrichsdorf wünsche ich mir ganz dringend eine verlässlichere Betreuung in unseren Kitas, gerne auch eine bessere Busverbindung des 54er, gerade am Sonntag und abends.
      Was ganz wichtig ist, ist den Klimaschutz auch auf kommunaler Ebene nicht hinten anzustellen; unsere heutigen Versäumnisse spüren nicht nur wir, sondern ganz massiv werden unsere Kinder und Enkel darunter leiden und gewaltige Finanzen aufwenden müssen, um die Klimafolgen abzufedern

    2. Avatar von Roswitha Krissel
      Roswitha Krissel

      Betrifft geplantes Bauvorhaben „Backesgärten“ in Köppern

      Sehr geehrte Damen und Herren,
      als Anwohnerin der Straße Im Pfarrgarten in Köppern möchte ich meine Einwände zum geplanten Bauvorhaben „Backesgärten“ zum Ausdruck bringen. Ich spreche mich nicht grundsätzlich gegen eine bauliche Entwicklung der Stadt aus, sehe jedoch in der derzeit geplanten Ausführung erhebliche Risiken und negative Auswirkungen auf die bestehende Wohnumgebung. Insbesondere betreffen meine Einwände folgende drei Punkte:
      1. Gefährdung der Bausubstanz bestehender Gebäude
      Unser Einfamilienhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe des geplanten Baugebiets. Aufgrund der vorgesehenen umfangreichen Bautätigkeiten durch mehrere Bauträger befürchte ich erhebliche bauliche Erschütterungen und daraus resultierende Setzungsrisse an unserem Haus. Solche Schäden sind in vergleichbaren Bauprojekten nicht unüblich. Besonders kritisch sehe ich die Tatsache, dass bei mehreren unabhängigen Bauträgern die Verantwortlichkeiten im Schadensfall schwer nachzuvollziehen und durchzusetzen sein könnten. Die Gefahr besteht, dass geschädigte Anwohner am Ende auf den Sanierungskosten sitzen bleiben oder langwierige Rechtsstreitigkeiten führen müssen.

      2. Unzumutbare Lärmbelastung durch langwierige Bauphasen
      Die Aufteilung des Baugebiets auf mehrere Bauträger birgt das Risiko, dass die Bauphasen nicht aufeinander abgestimmt sind und sich dadurch über Jahre hinziehen. Dies würde eine erhebliche und langanhaltende Lärmbelastung für die Anwohner bedeuten – eine Belastung, die besonders für Familien, ältere Menschen und im Homeoffice Tätige (wie meinen Mann und mich) eine massive Einschränkung der Lebensqualität darstellt. Hier wäre aus meiner Sicht eine zeitlich gebündelte und koordinierte Bauausführung zwingend notwendig, um die Anwohner nicht über Gebühr zu belasten.

      3. Zweifel an der ausreichenden Leistungsfähigkeit der Kanalisation
      Ein weiterer zentraler Kritikpunkt betrifft die geplante Anbindung der neuen Bebauung an die Kanalisation der Straße Im Pfarrgarten. Bereits in der Vergangenheit kam es in der nahen Umgebung, konkret in der Straße Zum Köpperner Tal, bei Starkregen zu Überlastungen der Kanalisation. Dabei trat Abwasser sogar in Wohngebäude ein – ein unhaltbarer Zustand. Vor diesem Hintergrund ist es aus meiner Sicht zwingend erforderlich, vor jeder weiteren Erschließung eine objektive Prüfung der Kapazität des bestehenden Entwässerungssystems vorzunehmen. Die geplante zusätzliche Belastung durch das neue Baugebiet könnte die bestehenden Probleme verschärfen und stellt ein ernstzunehmendes Risiko für alle Anlieger dar.

      Ich fordere eine verbindliche Schadensregulierung für Bestandsgebäude inklusive einer Nachweismöglichkeit baubedingter Schäden,
      Außerdem eine Baukoordination mit klar eng definierten Zeitfenstern zur Minimierung der Lärmbelastung,
      sowie ein unabhängiges Gutachten zur Leistungsfähigkeit des Kanalsystems.

      Die Entwicklung neuer Wohnflächen darf nicht auf Kosten der bestehenden Wohnqualität und Sicherheit erfolgen. Ich bitte Sie daher, meine Einwände ernsthaft zu prüfen und in die weitere Planung einzubeziehen.

      Mit besten Grüßen und herzlichem Dank für Ihren Einsatz
      Roswitha Krissel

    3. Avatar von Stefanie Dittrich
      Stefanie Dittrich

      Liebe Friedrichsdorfer SPD,
      wir wohnen in Köppern und unsere Söhne gehen in Bad Homburg zur Schule.
      Wir wünschen uns dringend bessere Busverbindungen für Schüler.
      Insbesondere zwischen 7:00 und 7:45 Uhr sowie zwischen
      13:00 und 16:00 Uhr von/bis Friedrichsdorf/Bad Homburg werden dringend mehr
      Busverbindungen benötigt. (Dann würde ggfs.das Verkehrschaos an/vor der PRS und an/vor den Schulen in Bad Homburg abnehmen.)
      Unsere Söhne berichten außerdem von überfüllten Bussen.
      Der ein oder andere Erwerbstätige würde sich sicherlich auch über bessere Verbindungen freuen.

      1. Avatar von admin

        Liebe Frau Dittrich,
        besten Dank für Ihren wichtigen und völlig berechtigten Hinweis zum ÖPNV, gerade auf der 54er-Linie.
        Wir haben die Verlässlichkeit und auch die notwendig höhere Frequenz in unsrem Wahlprogramm berücksichtigt.
        Bei der anstehenden Neuausschreibung des ÖPNV in Friedrichsdorf wird die Anbindung von Köppern eine wichtige Rolle einzunehmen haben.
        Johannes Kirschenmann,
        Pressesprecher der SPD-Friedrichsdorf

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